Unternehmerentwicklung

Unternehmerentwicklung - h2hilliger Elementar für Ihr Unternehmen!

Ein Unternehmer ist jemand, der etwas unternimmt. Das ist etwas zu einfach. Schließlich muss er schon etwas Sinnvolles unternehmen und in der richtigen Reihenfolge. Aber der Rest hängt tatsächlich davon ab, was er unternimmt. Hier ein Beispiel aus der Welt der Kunst:

Ein Alleinunterhalter steht auf der Bühne. Er schreibt seine Texte selbst, er hat sein eigenes Tempo, er macht seine eigene Musik und stellt sich auch selbst vor. Kein Auftritt ist wie der andere, weil er die Freiheit hat, an allen möglichen Variablen zu drehen, schieben oder auch wegzulassen. Es ist die Freiheit pur. Allerdings fällt die Veranstaltung aus, wenn er krank ist.

Eine Oper soll aufgeführt werden. Ein international bekanntes Ballett ist eingeladen und ein riesiges Orchester. Die Akteure proben seit Monaten. Das Stück ist zwar im Repertoire jedes einzelnen Musikers, Tänzer und Sänger, aber die Interpretationsmöglichkeiten sind vielfältig und müssen miteinander abgestimmt werden. Da gilt es, die Besetzung der ersten Geige auszusuchen, ohne die anderen vor den Kopf zu stoßen, die Tänzer an den Takt des Dirigenten zu gewöhnen, die Texte zu überarbeiten, das Bühnenbild zu entwerfen.

Wenn Sie auf dem Weg sind, sich von einem Alleinunterhalter zu einem Opern-Regisseur zu entwickeln, werden Sie sich mehr und mehr mit anderen Themen als dem Inhalt Ihrer Texte beschäftigen müssen.
Zum einen müssen Sie sich über Ihre Unternehmensziele im Klaren werden. Welche Struktur soll dieses Gebilde Unternehmen haben, wie viele Mitarbeiter, welche Hardware / Infrastruktur brauchen Sie zum Arbeiten. Welche Rollen werden vergeben, welche Kompetenzen / Entscheidungsbefugnis ist damit verbunden? Für wen spielt man das Stück? Ein erlauchtes Publikum oder die breite Masse? Welche Rolle spielen Sie? Möchten Sie ‚Otello‘ bleiben oder Dirigent oder Regisseur?

Egal wie die Antworten ausfallen, alle Akteure müssen in die Entwicklung in die eine oder andere Weise einbezogen werden, um eine einheitliche Inszenierung zu schaffen. Sonst sind die Kritiken schlecht und es geht keiner hin.

Ob ein Unternehmer Strukturen, Führungs- oder Controllingwerkzeuge braucht hängt von der Größe seines Unternehmens ab. Aber eine Vision oder wenigstens ein langfristiges Ziel ist Pflicht, weil er sonst unglaubwürdig erscheint.
Wir unterstützen den Unternehmer in seiner Entwicklung durch Theorie, Konzepte, Beratung in der Umsetzung und Coachinggespräche.

Unternehmerkraftquelle

„Weiterbildung ist wie rudern gegen den Strom. Setzt man einen Ruderschlag aus, treibt man zurück“.

Aber wie findet ein Unternehmer in seinem kleinen Unternehmen Zeit für Weiterbildung und vor Allem, wie gelingt es ihm, Teile des Gelernten  und für gut Befundenen in seinem Unternehmen umzusetzen?
Dazu haben wir das h2Unternehmercolloquium entwickelt.
In diesem Schulungs- und Entwicklungssystem für Unternehmer gerade auch für kleine Unternehmen, mit 5 – 50 Mitarbeitern, bieten wir eine strukturierte, schlüssig aufgebaute und wenig zeitintensive Begleitung bei der Weiterentwicklung des eigenen Unternehmens bzw. der eigenen Führungskompetenzen.

1.    Analyse: Kurzanalyse im Unternehmen und Aufnahme der Unternehmerkompetenzen.
       Ziel: Durch die Aufdeckung der Knackpunkte im Unternehmen Anpassung der Workshopserie
       auf die teilnehmenden Unternehmen.
2.    Schulungszyklus Kompetenzgrad Basis: 10 Modul-Abend-Workshops in der Zeit von 18 – 21 Uhr,
       sechswöchentlich, zu unterschiedlichen Themen. Jeweils mit Aufgabenstellungen und Vorbereitungen
       zum nächsten Mal.
       Ziel: Vermittlung des Basiswissens und Erarbeitung der Werkzeuge auf das eigene Unternehmen angepasst.
3.     E-learning: Wöchentliche Begleitung mit Hilfe von Fragen zum jeweiligen Thema über Email.
        Ziel: Vorbeugen statt Krise. Das Thema bleibt am Köcheln und das Gelernte geht zur Nutzung
        in`s Tagesgeschäft über.
4.     Erster Statustermin: Ein Jahr ist vergangen, wo steht das jeweilige Unternehmen
        Ziel: Was läuft, wo hat das Unternehmen noch Potential.
        Die eigene Unternehmensdynamik nutzen.
5.     Schulungszyklus Kompetenzgrad Festigung: 5 Modul-Abend-Workshop zur Festigung.
        n.B. Umsetzungsunterstützung: Einzelne Begleitungstage im jeweiligen Unternehmen.
        Ziel: Unterstützung vor Ort bei der Umsetzung des Gelernten.
6.     Schulungszyklus Kompetenzgrad Premium: 10 weitere Modul-Abend-Workshops
        mit vertiefenden Themen zum strategischen Management.
        Ziel: Erlangung der Unternehmensbrillanz.